Kausale Kette

…nur wenn der Bandwurm gute Musik spielt, hat der Ohrwurm was zu tun…

Sondershausen

DSCF1827

I

Die rote Mütze der Alten leuchtet über dem Pflaster des Marktplatzes. Sie summt in die Zigarette. Auf dem Schloss Musikprobe für die Ü-30 Party im Achteckhaus mit Hugo, dem neuen Kultgetränk. Eine Damengruppe betrachtet in der Marktstraße Auslagen, beschließt das Halbwarengeschäft (geschlossen am 05.04. wegen Messeeinkaufs) in der kommenden Woche zu besuchen. Vor Bäckerei Axt sitzt jaulend eine Katze, kratzt am Fenster. Ein grauer Kopf aus der Etage darüber und schon ist die weg.

II

Die Damengruppe überlegt wo der Strässer war: „Ich sage doch Gisela. Im Grünen. Im Grünen war der, bis dann seine Tochter… .“ „Die ist doch in den Westen.“ „Ja, ja. Aber im Grünen, da war der.“ „Und da war immer der Friseur.“ „Wo?“ „Da.“ „Ne Quatsch, da war doch so ein Lederladen und dann der Fidschi.“ „Ich sag dir, der Friseur war da.“ „Wann?“ „Schon nach der Wende.“ „Oder war da der Strässer drin?“ „Ne, der Friseur. Wenn ich es doch sag. Ich weiß noch, da bin ich immer hin, weil der Bescheid wusste. Der kannte sich aus mit dem Kohl und dem Vogel und so. Nicht wahr, ein Friseur, der nicht Bescheid weiß ist nichts für uns.“ Lachen. „Aber ich könnte schwöre, da war schon immer der Lederladen.“ „Ne, der war in der Bebelstraße.“ „Unfug. Bebelstraße.“ „Na jedenfalls hier im Reisebüro buchen wir immer unsere Kreuzfahrten.“ „Das ist doch zu dahier.“ „Na ja, die war doch so krank geworden und da hat sie erst mal dicht gemacht. Aber die kommt wieder.“ „Ne, die ist doch vor zwei Jahren im Sommer gestorben.“ „Wer? Na hier die Frau Dietl.“ „Ne, was? Die?“ „Ja, liegt oben neben dem Huber.“ „Die war doch nocht so jung.“ „58.“ „Na 58, das ist doch kein Alter.“ Auf dem Marktplatz wieder Stille.

III

Manchmal ein Kinderlachen aus dem Thüringer Hof und ein 1er BMW Coupé mit einer Abgasanlage von Hartge-Tuning. Die rote Mütze hustet, läuft um den Rathausplatz, setzt sich wieder auf die schmale Treppe des Optikers. Einmal steht sie auf, scharrt mit den Füßen, scheint etwas sagen zu wollen, doch es ist keiner da. Im Hintergrund irgendwo ein Scherz in der Damengruppe, von der nur das Lachen blieb. Unterhalb des Schloßes eine moderne Shopping-Passage. Vor dem Rewe dort findet sich die Stadt-Jugend am Wackelauto ein und vertilgt Monster. Der Passagenbäcker mit dem „brotal guten“ Gebäck ist gut besucht. Zwei schmale Mützenhipster versuchen eine Landpomeranze von einer gemeinsamen Tour zu überzeugen. Sie schaut noch etwas verliebt nach einem Käsebrötchen, dann ziehen sie los. Außerhalb der Passagen wieder diese Sondershäuser Stille, gestört nur von der Musik des Pardecks: „Baby give it up. Give it up Baby, give it uhup.“

IV

Ein junger Mann mit kleiner Tochter fragt mich etwas und ja: „Ich mache mir ein wenig ein Bild von der Stadt.“ „Na wohl eher eine ganze Reihe. Photograph?“ Er zeigt auf meine Kamera. Er schlittert die seitliche Böschung der Auffahrt zum schallenden Parkdeck herunter, zieht dabei seine Tochter hinter sich her. „Wissen sie, ich bin immer verdammt froh nach Sondershausen zu kommen. Sonst bin ich ja in München. Arbeit, Geld, was will man machen.“ „Er ist ein wenig still hier.“ „Genau das ist mein Sondershausen. Hier ist kein Stress. Hier ist Ruhe. Wenn ich hier besoffen durch die Stadt laufe, dann macht mir Keiner Ärger. Machen sie das mal in München“ „Oh ja.“ „Waren sie schon auf dem Schloss?“, er zeigt in Richtung des imposanten, das Stadtbild beherrschenden Baus. „Japp, da war ich quasi als erstes.“ „Wie finden sie es.“ „Ich dachte zuerst. Aha, wieder so ein klassizistischer Kasten. Aber der alte Flügel, hier zu Stadt hin – der ist sehr interessant.“ „Finde auch, wir haben ein schönes Schloss. Und das alte Gefängnis dahier – auch gesehen?“ „Ein Gefängnis noch nicht. Oben auf dem Schloss ein Verlies.“ „Ne, das mein ich nicht. Hier gleich, dahinter.“ Er geht einen Schritt Richtung Bordsteinkante und weist auf eine Reihe gelbgetünchter Mehrfamilienhäuser. Kurzentschlossen packt er mich. „Kommen sie. Ich zeige es ihnen. Gleich da vorne ich ein schmaler Gang und dahinter steht es schon.“ Am Ärmel des Mantels hat er mich. Links zieht er seine Tochter, rechts mich hinter sich her: „Das Gefängnis ist natürlich keins mehr. Schon 30 Jahre oder so steht es leer. Besser für die Leute die da wohnen.“ Er kann sich ein Grinsen nicht verkneifen und scheint auf Bestätigung zu warten. „Ja natürlich.“, stimme ich zu. Er schaut zufrieden- Auf der anderen Straßenseite angekommen, entlässt er seine Tochter aus seinem Griff. Noch einmal betrachtet er das Schloss: „Wissen sie, ich liebe es da oben. Das gibt es in München nicht. Da geht man hoch, schaut den Leuten auf die Dächer und weiß genau da unten sind Menschen, die einem helfen. In München rennen doch alle nur vor sich selbst weg.“ Der Gang, von dem er sprach, ist tatsächlich gerade einmal fahrradbreit. Nach wenigen Metern zwischen den Wohngebäuden gibt er den Blick auf einen quadratischen Ziegelbau mit angedeuteten Ecktürmen frei. Die 30 Jahre der Nichtbenutzung erscheinen mir aufgrund des äußeren Zustandes der Mauern dann aber doch recht optimistisch geschätzt. „Steht bei Ebay drin. Weiß nicht, glaub 80.000 Euro wollen die dafür. Ich meine, warum nicht? Wer das Kleingeld hat.“ „Ist erst einmal nicht so Viel. Aber was will man damit schon machen. Die Bausubstanz ist doch absolut marode.“ „Unterschätzen sie solche Bauten nicht, die sind solide aufgestellt. Aber klar muss da was reingesteckt werden. 80.000 sind da das wenigste. Hat ja auch schon mal ein Fischkopf kaufen wollen. Aus Hamburg oder so. Erlebnis-Gastronomie wollte der da machen. Ging aber nicht recht. Hat er nicht durchbekommen. Auflagen. Denkmalschutz, Brandschutz, Lärmschutz, all so ein Kram.“ „Schlecht war die Idee ja gar nicht mal. So ein Gefängnis-Hotel eben, mit Buffet im Kerker. Gibt es ja alles.“ „Also ich würde da ein Gruselkabinett rein machen. Wie da in London oder Berlin.“ „Sondershausen Dungeon.“ „Warum nicht. Kriegt man auch die Jugend mal vom Rewe weg.“ „Sollen die da mitarbeiten?“ „Richtig. Für viel mehr würde es eh nicht reichen und so machen die dann auch was Sinnvolles. Viel ist ja eh nicht da.“ „Aber das ist ja leider nicht nur in Sondershausen so.“ „Ich weiß. Aber was hier noch so rumläuft. Da reden wir besser nicht drüber. Sonst kommen die mit ihrem Rewe-Wackelauto noch rübergefahren.“ Eine unbekannte Stimme aus der Nähe erklang: „Papa, Mama wartet.“ „Oh, oh. Gleich wird es ernst, den Ton hat sie von ihrer Mutter.“ Die Tochter verdreht die Augen. „Na, ihnen noch viel Spaß heute. Ich werde ja erstmal Ärger bekommen.“ „Ich danke ihnen. Und noch einen schönen Tag und nicht ärgern lassen in München.“

Priorität

Ein Café in der Innenstadt von Worms. Einige Eindrückesammler begutachten gegenseitig ihre Ausbeute an fotografischem Material. Ein Paar in gesetztem Alter nimmt Platz im Gastraum. Er wedelt mit dem Strohhut vor seiner Stirn herum, während sie versucht die Papiertüten des vorangegangenen Einkaufes in einen stabilen Stand zu versetzen. Sie blickt sich skeptisch um, schaut auf die Uhr: „Du weißt aber schon, dass wir da eigentlich keine Zeit haben.“ „Was ist denn jetzt wieder?“ „Wir brauchen noch die Karten für die Festspiele und dann müssen… .“ „Wir sterben und dafür sorgen, dass der Bestatter dick bleibt. Ja, ja.“ „Nicht so laut und red nicht immer so daher. Du weißt, wir müssen… .“ Er erhebt wieder die Stimme: „Gar nichts müssen wir. Ich bin im Urlaub und nicht auf der Flucht.“ Ein beschwichtigende Geste ihrer Hände: „Ja, es muss doch aber alles geregelt sein. Das geht doch vor.“ Er schaut erst ihre Einkaufsbeutel an und dann sie, mit einer Kinnbewegung Richtung Einkäufe: „Natürlich. Die Regelung geht vor. Und die Einkäufe. Nicht wahr?“ Sie schüttelt den Kopf: „Ich wollte doch nur…du weißt, ich habe nicht oft die Gelegenheit und dann muss ich eben… .“ „Eine Stunde lang nach Geschirrtüchern suchen.“ „Was soll das denn? Du hast keinen Blick für so was. Du bist doch der Ego, der jetzt unbedingt einen Kaffee trinken will, obwohl wir die Karten brauchen. Die gehen vor!“ Er schaut ihr in die Augen: „Das Einzige was vor geht, ist deine Uhr.“

 

Prinz

Der Mädchen zieht sich eine Strähne des rötlichen Haares ins Gesicht und pustet dagegen: „Mama. Warum sagen immer alle ein Traumprinz kommt auf einem Schimmel?“ Die Mutter kontrolliert den Einkaufszettel, nickt; beiläufig ohne ihre Tochter anzuschauen:  „Weil das edel ist.“  Die Tochter lässt ihre Haare wirr über der Stirn hängen, schüttelt den Kopf energisch: „Aber Schimmel macht doch krank und dann hat der Prinz husten. Ein Prinz mit Husten ist doof.“ Die Mutter prüft die Festigkeit der Mangos.

Zwei Minuten mit einer Dame und einem Buch in der Linie 9.

‎“Wissen sie, ich lese diesen Roman nun schon zum zweiten Mal. Diese Figuren. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube meine eigene Familie ist genau, aber wirklich genau da abgebildet. Da sind noch nicht so viele tot wie im Roman. Aber sonst, sogar der Ohrensessel ist da. Wie in meiner Familie. Wie weit sind sie mit dem Buch?“ „Bei der Hälfte in etwa.“ „Das mit dem Trabant im Wald war schon?“ „Ja, das las ich gestern.“ „Wissen sie, So und wirklich genau So ist unser Herbert auch entstanden.“ „Das ist, ähm…interessant.“ „Ich lese ja immer nur um mich zu erinnern. Kennen sie das, Lesen um sich er erinnern? Deswegen lese ich das auch immer wieder, dann kann ich mich immer wieder erinnern. Immer etwas anders, aber immer wieder frisch.“ „Nun ja, ich lese meist um… .“ „Das sollten sie mal versuchen, Lesen um sich zu erinnern. Das wirkt. So bleibt das Köpfchen helle und frisch. Die Nächste ist Meine. Machen sie es gut. Wenn wir uns wieder treffen, dann können sie mir ja sagen wie sie es fanden. Einen guten Sonntag oder wie ich zu sagen pflege: Einen guten Lesetag. Auf bald.“ „Auf Wiedersehen.“

Grundlagen der Politik I – Das Parteienspektrum

Wissenswertes wird nicht alleine in politischen Seminaren vermittelt. Neben den alltäglichen Diskussionssendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, empfiehlt es sich für den wissbegierigen Studenten auch die Diskussionen am Kleingebäckregal des Gemischtsortimentdiscounters Lidl zu rezipieren:

Sie trägt eine Skinnyjeans in grau, eine hellgrüne übergroße Strickmütze, auch Beanie genannt, eine große Sonnenbrille (schwarze Gläser, weißes, markant dickes Gestell), auf der Jutetasche steht in großen Blockbuchstaben „READ A BOOK NOT A JUTETASCHE“.

Er ist etwa einen halben Kopf größer als Sie, wirkt aufgrund seiner hängenden Schultern jedoch genauso groß. Sowohl Brille als auch Mütze weisen eine frappante Ähnlichkeit zu denen seiner Nebensteherin auf. Seine Beine sind in einer ebenso schwarzen, wie eng geschnittenen Röhrenjeans untergebracht. Zu den auffällig schicken Doc Martens Boots passt das T-Shirt auf dem auffällig schicke Doc Martens Boots abgebildet sind.

Die beiden jungen Personen stehen nun also vor dem Kleingebäckregal des Gemischtsortimentlers Lidl und diskutieren angeregt über Bier, gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Politik.
Lauschen wir einen Moment ihrem Gespräch:
E „Ich kann das Gelaber nicht mehr hören. Schwule, Bla, Ehe Bla. Ist doch alles der gleiche Sabber. Wie das Gebäck hier. Zig Sorten, aber alle schmecken fast gleich.“
S „Lass mal das Knabberzeugs. Hat dir nichts getan.“
E „Ich meine ja nur. Vergleich mal. Jede Partei hier mit im Regal.
S „Aha, aha.“
E „Also CDU, das sind Salzbrezeln. Rund und langweilig. Konservativ, jeder ist dran gewöhnt. Eigentlich nimmt man die nur, weil es sie schon immer gibt und die ja auch immer irgendwie gehen.“
S „Aso. Und die SPD?“
E „Erdnussflips. Fast genauso. Sieht aber anders aus. Auch iwie salzig, auch iwie schon immer da und jeder kennt das Zeug. Vielleicht nicht ganz so oll, aber viel kommt da auch nicht rum.“
S „FDP?“
E „Chio Chips. Flach, gelb, für Bonzen.“
S „Haha, Spinner. Grüne?“
E „Hier, da.“
S „Knabbersticks mit Rosmarin und Meersalz. Aha, aha. Also irgendwie öko und dann doch wieder nicht, oder wie?
E „Joa. Hast es also schon kapiert. Aber auch so: Irgendwie anders, aber nix besonderes mehr. Nimmt man, weil man nicht mit Brezeln oder Chips klarkommt.“
S „Aha, aha. Was gibt es noch so. Ehm. Ja, Piraten.“
E „Tortillachips. So halt, waren mal cool, aber das war auch schnell durch. Und auf der Zunge halt scharf. An den Geschmack erinnert sich keiner, weil alles vom Dip übertüncht ist.“
S „Und jetzt noch die Linke.“
E „Gibt es hier nicht.“
S „Aso, why? Fällt dir da nichts ein?“
E „Ne, anderes Regal.“
S „Aha. Und wo?“
E „Da, Russisch Brot.“
S „Aber das ist doch süß und der Rest so Salz.“
E „Eben. Wie die Linke. Passt nicht richtig dazu. Ist bei hüben und drüben hängengeblieben und Kommunismus halt.“

Wir verlassen den Ort des Diskurses und bedanken uns bei den Vortragenden für die kenntnisreiche Darlegung der Parteienlandschaft der Bundesrepublik Deutschland.

Motivation

Wenn du über den Hund kommst, kommst du über den Schwanz.

– Alltagsphilosophien in Deutschen Prüfungsämtern.

Nachhaltig

Der frühe Morgen treibt eine Kippe zur Verzweiflung. Sie ertränkt sich in der Kanalisation. Sonst ist an der Bushaltestelle keinerlei Bewegung zu vermelden. Die erstarrten Gesichter auf den Plakaten grinsen weiter. Die Bäckereifiliale im Hintergrund bringt das Leben zurück. Zwei Halbwüchsige auf dem Weg zur täglichen Dosis Bildung haben sich mit Salamibrötchen versorgt, kauen, frieren, gähnen, kauen. „Seit gestern kaufe ich nachhaltig ein.“ „Ehm, was?“ „Seit gestern kaufe ich nachhaltig ein.“ „Aha und was soll das sein.“ „Du Arschkuh, nachhaltig.“ „Lutscher, das Wort kenne ich schon. Aber was heißt das bei dir?“ „Ich geh nur zu Aldi.“ „Aha. Und was is da nachhaltig? Haben die jetzt Solar auf dem Dach?“ „Ne“, er fängt an zu lachen, „die machen Pferdtrade.“ „Wie?“ „Pferdtrade. Wühhühhüühüüü.“ „Oh, jetzt hab ichs. Haha.“ Und immer noch grinsen die Plakate.

Aufgaben

Zwei junge Frauen, offenbar Lehrerinnen, unterhalten sich über den heutigen Dienst. Während die eine dabei in ihrem Terminkalender grünfarbene Haken verteilt, schält die andere eine Clementine. „Meine Schüler waren heute wieder besonders kreativ.“ „Ach was, haben sie wieder ein Bild von dir an die Tafel gemalt.“ „Ich hab dir schon einmal gesagt; das sollte nicht ich sein, sondern Sebastian Vettel.“ Diese Entgegnung erzeugte ein knappes Nicken bei gleichzeitigem Augenverdrehen. „Was gab es denn heut?.“ „Ich wollte gerade die Hausaufgaben ansagen, da meldet sich Lukas. Weißt ja, der Kleine von dem ich schon ein paarmal erzählt habe.“ „Ja, der mit den komischen Ohren“ „Genau. Na jedenfalls, fragt der mich ob er auch Hausaufgaben machen muss. Ich frage ihn, wie er das meint. Da haut er raus: ‚Meine Eltern sind nicht so reich. Wir haben nur eine Wohnung. Und weil wir nur eine Wohnung haben und die anderen Reich sind und ein Haus haben – damit es nicht so ungerecht ist, muss ich dann vielleicht keine Hausaufgaben machen?“ „Und was hast du gesagt?“ „Ab heute gibt es bei mir Haus-, Wohnungs-, Garten-, Zelt- und Schlossaufgaben.“

http://www.litblogs.net/

Heute möchte ich außer der Reihe einfach mal eine Empfehlung für diese Seite aussprechen. Es gibt kaum einen besseren Ausgangspunkt um sich der überbordenden Vielfalt literarischer Blogs im Internet zu nähern. Selbstverständlich finden sich hier vor allem etablierte Online-Repräsentanzen, von ebenso mehr oder weniger etablierten Autoren – sucht man aber etwas Licht im Dunkel, ist diese Taschenlampe jeder anderen Kerze vorzuziehen.