207 Meter

Beton hoch

Zwei Ringe leuchten rot

damit die Flugzeuge nicht dagegen

du weißt, die treffen sonst

dieser Schornstein, der Stolz im Dorf

das neue Kraftwerk gleich beim Alten

 

gab niemals Strom

nur die Kohlen lagen da

herangeschafft auf neuen Schienen

Alles vom Feinsten, wie sie sagten

 

brachte niemals Strom

vom einem Tag an

sagten sie, nein – nicht so

da standen der Stolz, die Esse

zwei Ringe leuchten rot

immerhin Orientierung

 

an einem Tag

ein Ringe genügte

Beton fiel quer

neben die Schienen

 

wo war nun dein Dorf

die Skyline aus dem Land genommen

flach ist

flach bleibt es

dein Dorf

Pix – Prag

Prag – „Die Goldene Stadt“ – „Caput regni“. Zur Hauptstadt unseres östlichen Nachbarn, der Tschechischen Republik wurde viel erzählt und viel verbreitet. Viel neues könnte sicher auch ich nicht hinzufügen.

Daher möchte ich an dieser Stelle mal eine Empfehlung für ein Hotel aussprechen – das Hotel „Silenzio“ in der Hanspaulka. Der Aufenthalt hier war äußerst angenehm. Einen Dank vor allem an das aufmerksame Personal des Hauses. Die Zimmer sind geräumig und modern gestaltet. Die Dachterrasse bei 28° Grad Tagestemperatur für die Zeit nach den Erkundungstouren durch die Stadt ideal um mit einem Bierchen den Abend zu genießen. Mit der Tram geht es in weniger als 15 Minuten ins Zentrum der Stadt und dennoch ist die Lage durch einen kleinen Park um das Haus sehr ruhig.

Genauere Infos findet Ihr auf der Homepage des Hauses:

 

Die Stadt ist mit 1,3 Millionen Einwohnern eine der Metropolen Europas und ebenso reich an geschichtsträchtigen Orten, wie an Kulturdenkmälern. Dass die Stadt in der Beliebtheit bei Touristen sehr weit oben steht, lässt sich allerdings auch an allen Ecken feststellen. Da wir aber selber Teil des Trosses waren, wollen wir uns mal nicht beschweren. Sicher kam erschwerend hinzu, dass wir die klassische Touristentour auf den 08.05. legten – in der Tschechischen Republik der „Tag des Sieges“ über die Deutschen 1945.

Neben der habsburgischen und böhmischen Tradition, sind es vor allem Jugendstilbauten, die überall in der Stadt, besonders konzentriert am Wenzelsplatz, Akzente setzen. Was auch auffällt – zum Glück – es wurde nicht alles zu Tote saniert. Auch wenn das frisch getünchte im Zentrum der Stadt überwiegt, gibt es eine Menge Straßenzüge ohne durchgehendes Rouge. Dieser disparate Zustand macht die Touren durch die Stadt ungleich interessanter. Es ist noch Platz zum Atmen da.

Natürlich ist die Stadt nicht nur per Pedes zu erlaufen. Tram und U-Bahn stehen an allen zentralen Punkten zur Verfügung. Ich habe mich vor allem über die guten alten Tatras gefreut.

Natürlich haben auch wir uns auf die klassische Tourispur gemacht und die Hotspots besucht. Aber um Wenzelsplatz, Karlsplatz und Altstädter Ring kommt man auch gar nicht herum. Nicht nur die Sehenswürdigkeiten sammeln sich hier, auch die Menschen und die Selfiesticks.

Mehr einen Boulevard als einen Platz stellt der Wenzelsplatz dar. Am oberen Ende dominiert das 1912 aufgestellte Wenzelsdenkmal vor dem Hauptgebäude des Nationalmuseums. Aktuell im Sanierungsprozess befindlich wird der Neorenaissancebau Ende 2018 als modernes Ausstellungshaus vorrangig Natur- und Kulturgeschichte zeitgemäß der Tschechischen Republik präsentieren.

Den besten Blick auf die Stadt bietet aber ohnehin eine Fahrt auf der Moldau. Zweistunden-Fahrten sind für weniger als 20 Euro pro Nase zu haben und sehr entspannend.

Dazu eines der leckeren böhmischen Biere und der Nachmittag ist gerettet.


Natürlich bleibt es nicht bei einer Fahrt unter der Karlsbrücke hindurch. Einmal muss man schon über die ab 1357 erbaute Steinbrücke marschieren und sei es nur um das Panorama der Burg zu genießen oder einem der vielen Kleinkünstler hier ein wenig über die Schulter zu blicken. Wer mag kann natürlich auch mit den Heiligen flirten.

Unweit der Brücke findet sich eines der modernen Wahrzeichen der Stadt: Das „Tanzende Haus“. Von Frank Gehry (mit-) entworfen steht es seit 1996 prominent an der Moldau. In der Kombination aus einem geschwungen geformten Glastrakt (Frau) und einem statischer wirkenden Rundbau (Mann) soll die Bewegung eines tanzendes Paares eingefangen worden sein.

Neben dem prominenten Jugendstil-Ensemble am Wenzelsplatz (herausragendes Beispiel hier das „Grand Hotel Europa“), ist vor allem das „Gemeindehaus“ ein strahlendes Beispiel für den Aufbruch der Architektur am Anfang des 20. Jahrhunderts.

Vom Hradschin, der Prager Burg, wird es übrigens einen eigenen kleinen Beitrag geben.

Durchgelesen: Matthias Brandt – »Raumpatrouille«

Ein Schauspieler schreibt ein Buch. Mit Matthias Brandt (*1961) schreibt ein renommierter Schauspieler ein Buch und benennt es mit „Raumpatrouille“ nach einer deutschen Kultserie aus den 60ern. Und genau hier spielen auch die Geschichten des Bandes. Aus der Sicht eines Kindes erleben wir ein Stück bundesdeutscher Alltagsgeschichte, die durch den Erzählgegenstand – eine besondere Familie – immer auch politische Zeitgeschichte ist. Schon vorneweg lässt sich sagen, dass der Band keine literarische Sensation ist – aber, und das ist er mit jeder Seite, eine sehr unterhaltsame Lektüre mit einem sehr liebenswürdigen Protagonisten. Und so ist es dieser phantasievolle Junge, der uns mit den Eigenheiten des Aufwachsens in einer Kanzlerfamilie bekannt macht.

Die Erzählung wird von einem klaren Stil getragen. Kurze Sätze dominieren. In einem lockeren Plauderton trägt Brandt vor, was viele Andere in Ihrer Kindheit auch erlebt haben: Eine Radtour mit dem Vater, der Besuch bei dem netten älteren Pärchen nebenan oder einfach die Übernachtung bei einem Freund. Was aber wenn die Radtour mit Begleitschutz und Herbert Wehner stattfindet, die älteren Nachbarn der ehemalige Bundespräsident Lübke und seine Frau sind und die Übernachtung beim Freund vor allem ein Ausflug in eine vermeidlich normale Familie mit TV-Abend, Knabbereien und „Jimmi“ ist? Immer wieder bricht dabei die Diskrepanz zwischen „dem Mann im Fernseher“ und dem Vater zuhause in die Erzählungen. Der lange Flur durch den sich der Junge vom Rest der Familie getrennt fühlt ist manchmal Tor zur Freiheit, manchmal Grund für Ängste. In nahezu jeder Episode entwickelt das Kind eine Vision einer großen Zukunft. Mal als Zauberer, mal als Verwaltungsmitarbeiter, mal als Astronaut. Und hier setzen diese liebenswerten Moment wieder an, wenn der Junge seine gesamte Erfindungsgabe in seine Pläne legt, diese aber ständig durchkreuzt werden. Und genau hier darf sich Brandt beglückwünschen, wenn er die Erwartungen und Empfindungen des Kindes so lebendig werden lässt, dass sie der Leser mit durchlebt.

Der Vater übrigens wird nicht nur bei der Radtour sehr lebendig. Kurz vor Ende wird der Junge durch ihn überrascht – aber das solltet ihr selber erlesen.

Matthias Brandt hat mit seinem Debüt ein Stück autobiographisches Schreiben vorgelegt, wie es leichter und aufrichtiger kaum gestaltet werden kann. Dieser Schauspieler darf gerne weiter in die Tasten hauen.

Diesen Mai

Diesen Mai
sterben die Bienen nicht mehr
vermehren sich die Tauben
Rekordemai, warm wie nie

eigentlich frierst du
wenn es draußen brennt
frierst an dir
kennst das nicht anders

machst dich fröhlich im Gesicht
stellst die Mimik für den Sommer ein
das Update – Guru –
hast du von den Tauben gelernt
die Lachen mit dir und tun
wie man von ihnen erwartet

Durchgelesen: Paul Auster – »Timbuktu«

Klar, dass Paul Auster (*1947) einer der großen US-Erzähler seiner Generation ist, lässt sich kaum als Geheimnis bezeichnen. Trotzdem bin ich eher spät auf den Auster-Zug gestiegen und mittlerweile gefällt es mir dort sehr gut. Ich stieg mit „Stadt aus Glas“ ein – dem ersten Teil der New York Trilogie von 1985. Was vordergründig wie ein Kriminalroman anmutet, kippt schnell in einen Versuchsaufbau. Die Handlung dient als Tableau um variantenreich das Themenfeld behauptete und tatsächliche Identität zu umkreisen. Mein nächster Auster wurde „Schlagschatten“ – der zweite Teil der Trilogie – was ich allerdings erst später herausfinden sollte. „Schlagschatten“ zeigt strukturell wie inhaltlich eine enge Verwandschaft zur „Stadt aus Glas“. Wieder dient eine Beschattung als Aufhänger für das Wälzen unterschiedlicher Identitäts- und Benennungsprobleme. Sprache ist bei Auster immer ein explizit hinterfragtes Instrument.

Aha, erwischt! Das ist also sein Ding. Da aber das Bedienen bestimmter Muster nicht unbedingt etwas Negatives sein muss – vielmehr den Wiedererkennungswert des Schreibers steigern kann – und die Lektüre der beiden Romane anregend wie kurzweilig war, sollte nun der Griff zu einem weiteren Buch meinen Verdacht verfestigen und Auster zu meinem Spezialisten für mehr oder weniger raffinierte Denkspiele stempeln.

Tja – das hat dann nicht so geklappt. Schnell wird klar, dass sich „Timbuktu“ von 1999 ganz anders anfühlt. Nach einem noch etwas unentschlossenen Beginn fokussiert sich Auster in diesem Buch auf die Perspektive des Hundes Mr. Bones um uns einen Ausschnitt Amerikas zu zeigen, wie er sich aus einer Position der Schwäche und Hilflosigkeit darstellt. Das Tier, anfänglich mit seinem langjährigen Herrchen Willy unterwegs, muss in schneller Folge eine Reihe von Schicksalsschlägen über sich ergeben lassen.

Ausgangspunkt ist eine Wanderung durch Baltimore, die William Gurevitch alias Willy G. Christmas mit seinem Hund unternimmt, um das neue Zuhause für diesen zu finden. Wobei Wanderung schon zu Viel ist, Gurevitch hat seine letzte Kraft zusammen genommen, denn sein Ende steht kurz bevor. Während Willy sein Leben verpfuschtes Leben als Poet in Flashbacks noch einmal durchlebt, erkennt Mr. Bones, das er von der Welt da draußen vor allem das weiß, was ihm sein Herrchen gelehrt hat. Dazu gehört auch die Vision von einem geweihten Ort Namens Timbuktu, einem Jenseits in dem das Herrchen auf seinen Begleiter warten wird. Auster lässt hier aber nicht nur einen treuen Vierbeiner aufmarschieren. Das Tier schwankt in seiner Wahrnehmung zwischen sympathischer Naivität und Momenten von nahezu erstaunlicher Reflexionstiefe. Dennoch bleibt der Grundkonflikt konstant bestehen: Die Hilflosigkeit des Tieres und seine Abhängigkeit von der Umwelt. Einziger Halt bleibt die Treue zu Willy und das Wissen um das gemeinsame Ziel Timbuktu.

In den Episoden des Wanderlebens unseres vierbeinigen Protagonisten führt Auster den Leser zu verschiedenartigen Abhängigkeiten mit denen der Hund nichts anfangen kann. Sie sind wider seiner Natur – er ist ein Streuner, wie Willy einer war. Am Ende bleibt auch „Timbuktu“ ein Versuch sich der Frage nach Identität und allem was dazu gehört zu nähern.

ringsum.

Das waren
Die Löcher im Holz
Bei Sommerwind Insekten folgen
Ich denke, du kennst ihn noch
Der Baumstamm alt und zerfressen
Wurde hierhergebracht
Zum Klettern, zum Stürzen
Und wenn einer von uns fiel
Flog der andere hinterher
Immer als anderer Held
Standen wir denen gegenüber

Lass uns noch einmal klettern
Und lachen bis uns die Luft ausgeht
Vielleicht dreht sich der Boden wieder
Und dann eins zwei zehn
Wenn einer von uns fällt
Fliegt der andere hinterher
Stehen wir denen gegenüber
Die wissen nichts
Gar nichts

Es flanierte

Einmal ein Gedicht
Mit Hut und Binde
Den Stock geschwungen
Der Knauf 925er Sterling
Hundekopf gefletschte Lefzen

Ein Gentleman bin ich
Habe er gesagt, es heißt
Jemand habe ihn so verstanden

Den Hut gelüftet
Darunter Nichts
Als die Binde
Ein wenig die Luft zu behalten

Da kam keiner mehr vorüber
Und der Gedicht verschlief
Das Ende seiner Gehbahn
Wachte zwischen Wolkenkratzern auf
Machte Diät und wurde zu fresh
für Binde und Lefzen

Der Gedicht fing an zu joggen
Rannte pfiffig unter den Türmen
Den Herren keck winkend
Die machten aus ihm eine Werbung
Und er machte sich einen Namen

Zelebriere die Kunst

Der Schmalzbrotessens in Bad Hersfeld. Wähle eine Einrichtung nicht zu fein und nicht zu reudig . Verlange die Karte. Nimm dir einen Moment um das Angebot zu prüfen. Gibt es kein Schmalzbrot, verlasse gestikulierend den Laden. Kommt das Schmalzbrot ohne Gurke, verlasse gestikulierend den Laden. Wirkt die Kellnerschaft ob deiner Wahl enttäuscht, verlasse gestikulierend den Laden und schimpfe lautstark vor dem Fenster weiter. Bestelle deine Speise mit dem Tonfall des Kenners, fest und freudig. Wähle dazu ein Getränk. Wenn dein Schmalzbrot auf einem Teller aus Porzellan herangetragen wird, verlasse gestikulierend den Laden, verfalle kurz ins Vulgäre und beende deinen Reigen mit dem Wort „Schande“. Wird dein Schmalzbrot artgerecht auf einem Holzbrett serviert, empfange es mit offener Miene und einem anerkennenden Kopfnicken. 

Nun schaue dich im Raume um. Entdeckst du einem weiteren verständigen Menschen, entbiete ihm den Schmalzbrotessergruß, wie von der Bruderschaft überliefert. Wenn du den obligatorischen Präschmalzprozess beendet hast, ist es an der Zeit die Werkzeuge zu prüfen. Dies sind gemeinhin drei Utensilien: Ein übliches Küchenmesser und die zugehörige Gabel. Wenn das gewählte Lokal etwas auf sich hält, wird darüber hinaus eine Dessertgabel bereitgestellt, mit welcher du elegant deine Gurkenscheiben auf dem Schmalz platzieren kannst. Darin unterscheidet sich der Kenner vom Schmalzdilletanten. Jetzt beschaue  dir kurz das Mahl. Eine anständige Portion Schmalzbrot besteht aus mindestens fünf, in der Regel sechs kleinen Scheiben frischem, im Idealfall selbstgebackenen Krustenbrot mit einer reichlichen Schmalzdecke. Die Gurkenbeilage sollte bereits vorbereitet sein für die weiteren Verrichtungen. Lobe den Gastronom, wenn er die Gürkchen längs angeschnitten serviert. Für dich ist dies die Vorlage zu einem gekonnten Kavaliersschnitt. Dies ist ein vorsichtiger, aber bestimmter Ruck durch das Gurkengewebe.

 Hast du das schmackhafte Topping derart präpariert, empfiehlt sich ein neuerlicher Blick durch den Gastraum. Sei dir des Publikums gewiss. Der Schmalzbrotesser ist der Dolph Lundgren unter den Gourmets. Robust und unterschätzt, aber jederzeit zu einem herzlichen Lächeln bereit. Nur teilen wird er nie. Beim Schmalz ist es bekanntlich mit der Freundschaft vorbei. Nun kommt es zur zeremoniellen Vereinigung. Hier ist dein Augenmerk gefordert. Platziere das säuerliche Aromahäubchen dergestalt, dass es sich im Mund mit dem Schmalz vereinigt ohne ihn zu übertreffen. Nimmt das ordinäre Aroma der Gurke den Schwerpunkt deiner Gaumenlust ein, so bitte ich dich meiner Seite zu verlassen und kein weiteres Mal den Zugriff zu wagen. 

Gleich ist es soweit. Der Moment der höchsten Sinneslust ist gekommen. Jedoch merke: Der Veteran am Schmalz kennt die Geduld. Ihm ist eine übermenschlich zu nennende Lust am Verzicht zu eigen. Ostentativ sucht er den Blickkontakt der Ahnungslosen. Sachte lächelnd bemitleidet er sie, wie sie versuchen ihrem schweren Mahl so etwas wie Genuss abzugewinnen, obschon der Geschmack unter einer Hundertschaft möglichst fremder, möglichst  raffiniert wirkender Gewürze so kurzlebig, wie uneindeutig bleibt. Dabei ist das Gute so einfach. 

Und nun dein Auftritt. Synchronisiere den Weg des Brot des zum Gaumen mit dem Öffnungswinkel deiner Lippen. Es wirkt nichts dümmlicher, als wenn nach sorgfältiger Vorbereitung deine Lust mit einem aufgerissenen Maule sich zu einer Grimasse der geilen Begierde verkehrt oder du traumsäumig zu einer gewaltsamen Öffnunksaktion deiner Lippen gezwungen bist, um dir das Brot nicht an den Kopf zu stoßen. Der erste Biss. Du hast es fast geschafft. Wie bei der menschlichen Fortpflanzung übernimmt bei einem gesunden Exemplar der Spezies Mensch nun der natürliche Instinkt. Nicht umsonst lobte schon Aristoteles die Trias aus Sprache, Schmalz und Säulengängen. Und auch Nietzsche wusste: „Gehst du zum Schmalz, vergiss die Gurke nicht.“ Ein vernüftiger Mann, dieser Nietzsche.

Dir lieber Schmalznovize wünsche ich den Genuss deines Lebens. Halte dich an meine einfachen Weisungen und man wird dich erkennen als Mann von Welt, wo auch immer du bist.  Gurke und Schmalz, Gott erhalt’s.